{"id":16878,"date":"2019-03-27T08:41:20","date_gmt":"2019-03-27T07:41:20","guid":{"rendered":"http:\/\/caminoignaciano.sjdigitaldemo.ovh\/pistas-ignacianas-28\/"},"modified":"2019-03-27T08:55:53","modified_gmt":"2019-03-27T07:55:53","slug":"pistas-ignacianas-28","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/caminoignaciano.org\/de\/pistas-ignacianas-28\/","title":{"rendered":"Pistas ignacianas 28"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"16878\" class=\"elementor elementor-16878 elementor-16865\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4e3a03c3 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"4e3a03c3\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;,&quot;shape_divider_bottom&quot;:&quot;mountains&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-background-overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-shape elementor-shape-bottom\" aria-hidden=\"true\" data-negative=\"false\">\n\t\t\t<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1000 100\" preserveAspectRatio=\"none\">\n\t<path class=\"elementor-shape-fill\" opacity=\"0.33\" d=\"M473,67.3c-203.9,88.3-263.1-34-320.3,0C66,119.1,0,59.7,0,59.7V0h1000v59.7 c0,0-62.1,26.1-94.9,29.3c-32.8,3.3-62.8-12.3-75.8-22.1C806,49.6,745.3,8.7,694.9,4.7S492.4,59,473,67.3z\"\/>\n\t<path class=\"elementor-shape-fill\" opacity=\"0.66\" d=\"M734,67.3c-45.5,0-77.2-23.2-129.1-39.1c-28.6-8.7-150.3-10.1-254,39.1 s-91.7-34.4-149.2,0C115.7,118.3,0,39.8,0,39.8V0h1000v36.5c0,0-28.2-18.5-92.1-18.5C810.2,18.1,775.7,67.3,734,67.3z\"\/>\n\t<path class=\"elementor-shape-fill\" d=\"M766.1,28.9c-200-57.5-266,65.5-395.1,19.5C242,1.8,242,5.4,184.8,20.6C128,35.8,132.3,44.9,89.9,52.5C28.6,63.7,0,0,0,0 h1000c0,0-9.9,40.9-83.6,48.1S829.6,47,766.1,28.9z\"\/>\n<\/svg>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7557780d\" data-id=\"7557780d\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-13bc7051 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"13bc7051\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Spuren von Ignatius 28<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6a6f67b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6a6f67b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Letzte Meditation unserer Geistlichen \u00dcbungen<\/h3>\n<p><strong>Bemerkungen:<\/strong> Beim Durchf\u00fchren dieser \u00dcbungen haben wir uns schon einen pers\u00f6nlichen Stil zugelegt. Jeder Pilger muss seine eigene Form finden, um diesen \u201einneren Pilgerweg\u201c fortzusetzen und weitere Etappen zu bew\u00e4ltigen. Wenn man will, kann man in der H\u00f6hle von Manresa weiteres Material mitnehmen, das darauf ausgerichtet ist, mit der Spiritualit\u00e4t von Ignatius zu wachsen. Es ist empfehlenswert, sich dazu beraten zu lassen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbitte:<\/strong> Ich bitte den Vater um eine tiefe Kenntnis der vielen empfangenen Gaben und voller Dankbarkeit daf\u00fcr liebe und diene ich Gott immerzu. Ich bitte darum, dass die Erfahrung mit dem Heiligen Ignatius von Loyola mir in meinem eigenen Leben Orientierung geben kann.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-57eee633 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"57eee633\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3dceae7e\" data-id=\"3dceae7e\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ceefdb1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ceefdb1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Reflexionen:<\/strong> Heute kehren wir zur gleichen Meditation wie gestern zur\u00fcck, aber wir konzentrieren uns auf die zu Ende gehende Pilgerreise. Der gesamte Ignatius-Weg war eine Erfahrung der Liebe Gottes, die sich in unterschiedlicher Weise ausdr\u00fcckte. Widmen wir die Zeit der Meditation, alle Etappen noch einmal mit Liebe zu betrachten. Dankbar bereiten wir uns darauf vor, in unsere Alltagswelt zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>BETRACHTUNG, UM ZUR LIEBE ZU KOMMEN.<\/p>\n<p>Zuerst sollte auf zwei Dinge hingewiesen werden:<\/p>\n<p>Die Liebe sollte sich mehr auf die Werke richten, nicht auf die Worte.<\/p>\n<p>Die Liebe besteht aus der Kommunikation der zwei Teile, im Geben und Kommunizieren des Liebenden mit dem Geliebten mit dem was er hat oder kann, und umgekehrt, der Geliebte mit dem Liebenden; das bedeutet, wenn einer die Weisheit hat, so soll er sie teilen mit dem, der sie nicht hat, ohne Ehren, ohne Reicht\u00fcmer, und umgekehrt.<\/p>\n<p>Danach: Ich kehre zum vorbereitenden Gebet zur\u00fcck und bitte darum, dass alles geordnet sei im Willen Gottes.<\/p>\n<p>In der Fortsetzung konzentriere ich mich auf die Betrachtung, die vor mir liegt. Ich stelle mir vor, ich stehe vor Gott dem Vater, Jesus dem Sohn und dem Heiligen Geist, der mich in meiner Menschlichkeit geschaffen hat.<\/p>\n<p>Ich mache mir den Wunsch des heutigen Tages bewusst: Ich bitte Gott, dass er mir eine innere Erkenntnis der empfangenen Gaben gibt. Voller Dankbarkeit daf\u00fcr, kann ich immer lieben und der g\u00f6ttlichen Majest\u00e4t dienen.<\/p>\n<p>Und schon beginne ich mit der Betrachtung. Der erste Punkt ist mir die von Gott empfangenen Wohltaten in Erinnerung zu rufen, sowohl die Tatsache, dass ich geboren wurde, als auch dass ich von Jesus gerettet wurde, einschlie\u00dflich meiner pers\u00f6nlichen Gaben. Mit viel Zuneigung pr\u00fcfe ich, wieviel Gott unser Herr f\u00fcr mich getan hat und wieviel er mir gegeben hat, von dem was er hat und was er ist. Und damit reflektiere in mir selbst, ich erw\u00e4ge mit viel Verstand und Gerechtigkeit was ich von meiner Seite anbieten muss und der g\u00f6ttlichen Majest\u00e4t geben muss, das hei\u00dft, alle meine Dinge und mich selbst mit ihnen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem kann ich, wenn ich dies will, meine W\u00fcnsche konsequenter betrachten und das folgende Angebot machen: Nimm hin, o Herr, meine ganze Freiheit. Nimm an mein Ged\u00e4chtnis, meinen Verstand, meinen ganzen Willen. Was ich habe und besitze, hast du mir geschenkt. Ich gebe es dir ganz und gar wieder zur\u00fcck und \u00fcberlasse dir alles, dass du es lenkst nach deinem Willen. Nur deine Liebe schenke mir mit deiner Gnade. Dann bin ich reich genug und suche nichts weiter.<\/p>\n<p>Wenn der erste Punkt abgeschlossen ist, schl\u00e4gt Ignatius uns einen zweiten vor: Wir schauen, wie Gott in der ganzen Sch\u00f6pfung wohnt: Die lebendigen Wesen, die aus den nat\u00fcrlichen Elementen hervorgehen, in den Pflanzen, die wachsen, in den Tieren mit ihren Sinnen und in den Menschen mit ihrem Verstehen; und so gibt er auch mir das Sein, ermutigt mich, gibt mir Sinne, und macht mich verstehen; ebenso macht er mich zu Gottes Tempel, geschaffen in \u00c4hnlichkeit und Abbild der g\u00f6ttlichen Majest\u00e4t; noch einmal an mich selbst denkend, die Art, wie ich bewohne was ich tue und wem ich damit diene. Wir beenden diesen Punkt, indem wir zum Gel\u00fcbde des letzten Punktes zur\u00fcckkehren: Nimm hin, o Herr\u2026<\/p>\n<p>Der dritte Punkt besteht in der \u00dcberlegung, wie Gott arbeitet und sich abm\u00fcht f\u00fcr mich in all den erschaffenen Dingen auf der Erde. So gibt er dem Himmel, den Elementen, den Pflanzen, den Fr\u00fcchten, den Tieren, etc. das Sein, Danach denke ich \u00fcber mich selbst nach, was ich im Gegenzug f\u00fcr diese Liebe tun kann. Ich beende diesen Punkt wieder, indem ich zum Gel\u00fcbde des letzten Punktes zur\u00fcckkehre: Nimm hin, o Herr\u2026<\/p>\n<p><strong>Der vierte Punkt:<\/strong> Wir betrachten, wie alles Gute und alle Gaben von oben kommen, so kommt auch meine Kraft von der unendlichen Macht Gottes, und auch die Gerechtigkeit, die G\u00fcte, das Erbarmen, das Mitleid, und alle anderen guten Dinge, die ich in mir und in der Welt empfangen kann, so wie die Strahlen von der Sonne herabkommen, von der Quelle das Wasser herabf\u00e4llt, etc. Nachdem wir \u00fcber den Ursprung aller guten Dinge nachgedacht haben, denke ich schlie\u00dflich an mich selbst, wie ich all das zur\u00fcckgeben kann, was ich von oben erhalten habe. Ich beende diesen Punkt wieder, indem ich zum Gel\u00fcbde des letzten Punktes zur\u00fcckkehre: Nimm hin, o Herr\u2026<\/p>\n<p><strong>Abschlussgespr\u00e4ch:<\/strong> Auf dieser Etappe unserer inneren Pilgerfahrt sind wir schon daran gew\u00f6hnt, mit unserem Freund und Herrn Christus zu laufen, und wir sprechen frei mit ihm, so wie ein Freund zu einem anderen spricht. Mit dem Vaterunser beenden.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spuren von Ignatius 28 Letzte Meditation unserer Geistlichen \u00dcbungen Bemerkungen: Beim Durchf\u00fchren dieser \u00dcbungen haben wir uns schon einen pers\u00f6nlichen Stil zugelegt. Jeder Pilger muss seine eigene Form finden, um diesen \u201einneren Pilgerweg\u201c fortzusetzen und weitere Etappen zu bew\u00e4ltigen. 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